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Räucheranleitung

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Es gibt sehr vielfältige Arten zu Räuchern – ich unterteile sie gern in grob- und feinstoffliche Natur.

Grobstoffliches Räuchern

Über das grobstoffliche Verräuchern nehmen wir den Rauch und den sehr intensiven Geruch wahr. Verräuchern wir auf diese Art, haben wir meist nicht lange etwas davon. Die zu verräuchernden Zutaten verbrennen sehr schnell und dann kann es unangenehm werden. Meist wird diese Art für Rituale, Hausräucherungen und andere Ereignisse verwendet, bei der der Rauch eine wichtige Rolle spielt, der uns mit seinen Bewegungen und Farben den Weg weist.

Feinstoffliches Räuchern

Anders ist es bei der feinstofflichen Art des Räucherns. Hier haben wir ein sehr „leises“ Duftbild und die einzelnen Zutaten können uns mit ihren Wirkweisen über einen langen Zeitraum begleiten. Rauch ist so gut wie gar nicht vorhanden und so kann eine Räucherung auf diese Weise über Stunden Gutes für uns tun. Dabei umhüllt der sanfte, leise Duft uns wie ein Seidentuch und ist fast nicht wahrnehmbar (abhängig von den verwendeten Zutaten). Die Pflanzen wirken dabei in unserer inneren Tiefe und schaffen es, Themen und Blockaden aufzuzeigen, um uns hilfreich zur Seite zu stehen.

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Kurzübersicht

Wie wird was verräuchert

Hast du Fragen zu den Mischungen oder zur Handhabung des Räuchergefäßes bzw. der Räucherstoffe? Dann rufe mich gerne unter 0176-82072832 an oder schreibe mir eine Nachricht.

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Chart Wie wird was verräuchert Banner TalaNia

Feinstofflich auf dem Sandbett räuchern mit TalaNia

Die Seele unterstützen

Eine liebevolle Umarmungen Feinstofflich räuchern

Banner Räuchern auf Kohle... eine Art zu räuchern

Räuchern auf Kohle

Dort, wo Rauch gebraucht wird
Kraftvoll und reinigend

Banner Räuchern auf dem Sieb oder Blech mit TalaNia

Räuchern auf dem Sieb

„OneShot“ schnell & intensiv
In einem Atemzug Natur

Banner Räucherwerk direkt anzünden... eine weitere Art zu räuchern

Direktes Räuchern

Einfach anzünden… fertig
An jedem Ort… egal wo Du bist

FAQ: Welche Räucherarten gibt es und wie werden sie angewendet?

Feinstoffliches Räuchern

Die Seele unterstützen

Das feinstoffliche Räuchern unterstützt die Seele

Kannst du dir vorstellen, dass es eine Art zu räuchern gibt, die weder qualmt noch raucht? Die dir über Stunden zur Seite steht und dir Gutes tut?

Es ist die feinstoffliche Art, die dir dir Unterstützung in die Tiefe gibt. Die dich führt und dir zeigt. Die dich mit ihrem sanften Duft einhüllt und dir die Wirkung jeder einzelnen Pflanze zuteil werden lässt.

Es ist wie eine zarte Umarmung…

Leise umarmt dich der zarte Duft, der an Sanftheit nicht zu überbieten ist. Wie ein Mantel umhüllt er dich sicher und geborgen.

Durch dieses sanfte Verräuchern stehen dir alle Pflanzen mit ihrer ganz eigenen, individuellen Wirkweise zur Seite. Dabei schenkt dir JEDE einzelne Pflanze ihre volle Aufmerksamkeit, Wirkung und ihren individuellen, einzigartigen Duft.

Das feinstoffliche Verräuchern ist fast ohne Rauch oder Qualm. Nur ab und an zieht eine leise, zarte Rauchfahne nach oben. Das Räuchern erfolgt auf einem Sand und/oder Salzbett. So wird die Hitze abgemildert, berührt als zarte Wärme das Räucherwerk.

Das feinstoffliche Räuchern ist eine der sanftesten Arten überhaupt. Hierbei entsteht fast kein Rauch, das Duftbild ist fein und sanft. Obendrein können die einzelnen Räucherstoffe auf sanfte Art und Weise wirken, da sie nicht verbrennen können. Jede Pflanze kann zu ihrem Zeitpunkt Duft und Wirkung für uns abgeben. Unsere Seele nimmt diese Dinge dankbar auf und gibt sie an Geist und Körper weiter. Sie ist empfänglich für diese Art des Verräucherns, weil es fast unbemerkt geschieht. Fast so, als wenn du einen Spaziergang durch die Natur unternimmst.  Die Dauer des Räucherns ist (fast) unbegrenzt und hängt nur von dem Durchhaltevermögen des Teelichtes ab.

Für die feinstoffliche Räucherung benötigst du ein Gefäß, in das man ein Teelicht stellen kann. Auf diesem Gefäß liegt ein Räuchersieb oder ein Räucherblech auf. Das Räuchern „nur“ in einer Aromaschale muss ausprobiert werden… doch ab und an funktioniert es nicht – vielleicht weil die Schale „zu dickwandig“ ist oder das Material nicht geeignet. Auch sind Aromaschalen schlecht sauber zu machen und unter Umständen nicht mehr für Aromaöle verwendbar.

Das Sieb bzw. das Blech liegt dabei immer direkt auf dem Gefäß auf, eventuell vorhandene Aromaschalen sind zu entfernen.

Der Unterschied ist im Grund nicht sehr groß. Auf das Räuchersieb kommt grober Sand. Zum Sieb ist zu sagen.

  • vlt. ist das Dufterlebnis minimal intensiver
  • Harze, die flüssiger werden, können die Sieblöcher verschließen
  • Reinigung eines Siebes etwas aufwendiger, da die Reste ausgebrannt werden müssen um alle Löcher frei zu bekommen
  • Haltbarkeit des Siebes: ca. 1 Jahr bei regelmäßigem Räuchern und säubern nach jedem Räucherdurchgang

Auf das Räucherblech kommt feiner Sand. Zum Blech ist zu sagen:

  • sehr sehr feiner, sanfter Duft ohne Aufdringlichkeit
  • leichter zu säubern, da nichts verstopfen kann
  • mit dem Messerrücken den Sand vom Blech schieben
  • Haltbarkeit des Bleches: ca. 1-2 Jahre je nach Nutzung. Ist das Blech auf der Rückseite schwarz, bitte tauschen

Bitte verwende keinen Vogelsand, dieser enthält meist Anis, der beim Erwärmen seinen Duft verströmt. Das ist hier nicht gewollt.

  • bei Benutzung mit einem Sieb: auf das Räuchersieb (statt Blech) wird eine Lage grober Sand verteilt.
  • bei Benutzung mit einem Räucherblech (statt Sieb): auf das Blech wird eine Lage feiner Sand gestreut.

Verteile ein wenig Sand auf dem Räuchersieb / Blech. Nun wird maximal ¼ Teelöffel vom Räucherwerk auf den Sand getan. Jetzt stellst du das Teelicht in das Gefäß und zündest es an. Bitte nicht die Mischung, sondern nur das Teelicht anzünden 😉

Es dauert eine kleine Weile, bis du die ersten Duftnoten wahrnimmst. Die Pflanzen und Kräuter entfalten ihren Duft und ihre Wirkung nach und nach und vor allem sehr sanft (ohne Qualm).

Der Duft breitet sich wie ein Duftteppich im gesamten Raum aus. Ist die Duftwahrnehmung der Mischung zu schwach, kann noch ein wenig mehr von der Räuchermischung nachgelegt werden, ist sie zu stark, dann etwas weniger.

  • Die Räuchermischung kann 2-6 Stunden wirken oder solange das Teelicht brennt.
  • Die Räucherstoffe können nicht verbrennen, da die Kerze ihre Hitze an den Sand abgibt.
  • Der Sand wiederum erwärmt das Räucherwerk sehr sanft, das sich seinerseits öffnet und für dich arbeitet.
Zum Video feinstoffliches Räuchern

Räuchern auf und mit Salz

Nicht nur auf Sand ist eine feinstoffliche Verräucherung möglich, auch auf einem Salzbett. Hierfür verwendest Du am Besten grobes reines Himalayasalz. Es spielt dabei keine Rolle, ob es weiß oder rosafarben ist.

Was ist das besondere an einer Verräucherung mit Salz… nun, Salz ist ein wunderbarer Energieaufnehmer… es nimmt schwere Energien auf und transformiert sie. Es ist ähnlich wie ein Salzbad oder Einreibungen mit Salz… es nimmt Energien, die nicht zu einem gehören. Doch Vorsicht… es kann sein, dass es Auswirkungen auf Deinen Kreislauf hat. Ferner „erfrischt“ es die leichten Energien im Raum und hebt sie an. Das Raumklima wird klar und mit leuchtender Energie aufgefüllt.

Meine Empfehlung: immer ein paar Krümel Salz mit zum Räucherwerk geben und den leichten Energien wird der Raum gegeben, die die einzelnen Räucherstoffe benötigen, um ihre Wirkweisen dorthin zu transportieren, wohin sie gehören.

Salz wird sehr heiß und kann Löcher in das Räuchersieb brennen. Aus diesem Grund empfehle ich immer, eine Lage Sand auf das Räuchersieb zu tun, dann das Salz und dann das Räucherwerk obendrauf.

Räuchern auf dem Räuchersieb

Hier gehst Du ähnlich vor wie bei der feinstofflichen Räucherung – Du verwendest nur keinen Sand. Für mich die schnelle Art zu räuchern. Hierbei benötigst du ein Gefäß, in das man ein Teelicht stellen kann. Auf das Sieb wird ca. ¼ – ½ Teelöffel von dem Räuchergut aufgelegt. Jetzt zündest du das Teelicht (nicht die Mischung) an.

Bei dieser Art der Räucherung ist es notwendig, dass du dabeibleibst und mit einem kleinen Löffel die Kräuter ein wenig hin und her bewegst = umrührst. Die Räucherdauer beträgt je nach Räucherstoff zwischen 5-10 Minuten.

Auf dem Sieb verbrennen die aufgelegten Räucherstoffe in relativ kurzer Zeit, daher das „umrühren“, um diesen Prozess ein wenig zu verlängern. Fängt es an brenzlig oder verbrannt zu riechen, schiebst du die Räucherstoffe an den Rand des Siebes und legst etwas Neues auf.

Bei der Siebräucherung hast du eine kurze Zeit Duft – jedoch mehr als bei der Kohleräucherung.

Durch die (fast) direkte Hitzeeinwirkung haben die Pflanzen nur eine kurze Zeitspanne, in der sie für dich wirken können.

Diese Art der Räucherung wird für Rituale und für Räucherungen verwendet, bei denen man keine lange Wirkungsweise benötigt. So werden die Informationen der Natur schnell und direkt an Dich weitergegeben.

  • Rituale, wo Rauch benötigt wird
  • in der Natur
  • als OneShot – für ein/zwei Momente des tiefen Einatmens. Als Stärkung, zum Auftanken, als Start in den Tag usw.

Räuchern auf dem Räuchersieb, dem Räucherblech

Der Unterschied zwischen dem Verräuchern auf Kohle und dem Räuchern auf dem Sieb/Blech ist der, dass das Räucherwerk nicht direkt auf die Hitzequelle gelegt wird. So können auch Kräuter, Zweig, Blätter, Blüten, Weihrauch mit einem – wenn auch kurzem – Dufterlebnis einen Eindruck bei uns hinterlassen. Bei dieser Art des Verräucherns verbrennen die Räucherstoffe zwar auch, jedoch braucht es länger als auf der Kohle, bis dieser Zustand eintritt.

Räuchern mit Hilfe von Kohle

Das Verräuchern auf Kohle ist für die Zwecke vorgesehen, die viel Rauch benötigen. Das ist für die Ritualarbeit besonders wichtig. Das Räuchern auf Kohle hat den Nachteil, dass die Kräuter & Pflanzen sehr schnell verbrennen. Für mich ein Missbrauch der Pflanzenwelt. Von Dufterlebnis ist nur in den ersten Sekunden zu sprechen, danach kann es unangenehm werden, weil eben alles verbrennt.  Von Wirkungsweisen nur ansatzweise zu sprechen, denn wenn etwas verbrannt ist, wie kann es dann noch wirken. Einzig für Rituale und auch die Hausräucherung, Reinigungsräucherung ist der Umgang mit Räucherkohle empfehlenswert, erkennen wir aus dem Rauch, seiner Farbe und Bewegung, wie die Energien sich zeigen. So können wir mit entsprechenden Räucherstoffen gegenwirken und eine Beruhigung und Reinigung erwirken.

Hierfür benötigst du ein feuerfestes Gefäß, das mit viel Sand gefüllt ist. In den Sand stellst du hochkant eine spezielle Räucherkohle und zündest sie an. Diese ist mit einem Schnellzünder versehen, damit die Kohle schnell durchglüht. Dabei knistert und zischt der Kohletab etwas.

Ist die Kohle durchgeglüht = grau, legst du den Kohletab mit einem Löffel flach hin (die Mulde in der Kohle sollte nach oben zeigen) und legst dein Räuchergut auf.

Auch hier ist es wichtig, dass du dabeibleibst und das Räuchergut in Bewegung hältst. Hier vernimmst du nur ein paar Sekunden etwas von dem Duft, jedoch schenken dir die Pflanzen keine Wirkung, da die Kohle sehr heiß ist und alles innerhalb von ein paar Sekunden verbrennt.

Diese Art der Räucherung wird gerne für Rituale etc. verwendet, bei denen viel Rauch benötigt wird.

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, mit Kohle zu räuchern. Ein hoher Räucherbecher wird zu ¾ mit Sand gefüllt. Obenauf wird ein Kohletab gelegt und angezündet. Ist er gut durchgeglüht = grau, dann grabe ihn mit einem Kupferlöffel/Räucherlöffel in die Mitte des Sandes ein. Häufe den Sand oben wie einen Trichter auf und steche in der Mitte bis zur Kohle hinunter ein Loch (geht gut mit dem Stiel des Räucherlöffels). Lege ein kleines Sieb vorsichtig auf den Trichter über das Loch und auf das Sieb ein wenig vom gewünschten Räuchergut. Der Duft begleitet Dich ca. 30 Minuten.

Diese Art der Räucherung kann gut als Ritual zelebriert werden.

Räuchern von weißem Salbei

Loser Salbei (zum Abräuchern für kurze Momente, Personen, „einmal durch den Raum gehen“)

Hierfür benötigst du eine feuerfeste Schale, Specksteinschale oder die Schale deines Räuchergefäßes / Duftlampe – falls sie abnehmbar ist. Du legst einige Stengel vom Salbei in die Schale und zündest sie direkt an.

Du benötigst keinen Sand, keine Kohle und keine Kerze.

Dann lischst du die Flammen am Salbei und räucherst dich, Räume oder Gegenstände mit dem Rauch direkt ab.

Salbei – Smudge Stick (zur Raumreinigung in Eigenanwendung, für Reinigungsrituale auch bei Personen)

Nimm Dir eine feuerfeste Schale zur Hand, zünde den Smudge Stick an der Spitze an und lösche nach kurzer Zeit die Flamme. Puste sanft um eine stärkere Rauchentwicklung zu erhalten und gehe intensiv durch die Räume. Vor allem in Ecken setzt sich Negativität gern ab, räuchere sie gründlich ab. Evtl. musst du den Stick erneut anzünden. Sehr schön auch zur Aurareinigung.

Den Smudge Stick löscht du, indem du ihn in einer Schale oder im Sand ausdrückst. Lasse ihn gut auskühlen und verwende ihn beim nächsten Mal weiter.

Es kommt nicht darauf an, wie du in einem Raum umher gehst. Wichtig sind die Ecken eines Raumes, denn schwere Energien ziehen sich gern dorthin zurück.

An der Farbe des Rauches kannst du erkennen, wie die Energien sind. Ist der Rauch an einigen Stellen schwarz statt hell, verweile dort, bis er heller wird. Geschieht das nicht, räuchere diese Stellen am nächsten Tag erneut ab, sprich dabei ein Gebet oder was immer dir in den Sinn kommt.

Bleibe stets freundlich zu den Energien im Haus / in der Wohnung / in den Räumen. Egal, um welche Energien es sich handelt… alle haben ihre Daseinsgründe. Wir werfen niemanden hinaus, sondern bitten zu gehen – Platz zu machen. Doch nicht ohne genau hinzuhören, was diese Energien dir vielleicht mitteilen möchten.

In einige Fällen ist es ratsam, einen erfahrenen Schamanen hinzuzuziehen.

Schritte zur Hausräucherung

Räuchern von Palo Santo

Palo Santo = Heiliges Holz ist mein persönlicher „Lebensretter“ in allen Lebenslagen. Es gibt Palo Santo als geschnittenes Holz (f. Mischungen oder auch zum alleine Räuchern) und als Holzstücke.

Durch das Holz verläuft eine Copalharz-Ader, die dem Holz einen wunderbaren Glanz verleiht. Manchmal scheint es, als glitzern kleine Diamanten im Licht.

Zünde das Holzstück an, warte einen Moment und „wedle“ die Flamme aus. Räuchere dich mit dem Rauch komplett ab. Ich fange immer oben an und ende unten an den Füßen. Mache es so, wie dein Bauchgefühl es sagt, es gibt kein richtig und kein falsch.

Auch hier ist es möglich, dass die Farbe des Rauches von hell zu dunkel wechselt. Wiederhole das „abräuchern“ solange, bis der Rauch wieder heller wird.  Habe gute, positive Gedanken, sprich ein Gebet oder tue, was immer dir in den Sinn kommt.

Eine weitere Möglichkeit es zu verwenden ist, ein kleines Stückchen abzuschneiden und in der Hosentasche dabei zu haben. Es schützt und behütet uns vor Fremdenergien.

Räuchern mit Heilstein-Granulaten, Räucherpulver, Essenzen

Vielfach gibt es das Einzelräucherwerk auch in Pulverform. Dieses eignet sich hervorragend für die Herstellung von Räucherkegeln oder Räucherstäbchen. Auch zur Verwendung in Räuchermischungen ist es sehr gut anwendbar.

Heilsteinpulver unterstützen jedes Einzelräucherwerk und auch Räuchermischungen, indem die Heilstein ihre Wirkung dazutun und somit die Räucherstoffe bzw. deren Wirkungsweise „anheben“.

Ab und an werden Räucherstoffe benötigt, die pulverisiert sind. Sei es, um damit Räucherstäbchen oder Räucherkegel selbst herzustellen oder Räuchermischungen zu „verfeinern“. Je feiner ein Räucherstoff ist, desto mehr „Aroma“ verströmt es. Die benötigte Menge reduziert sich gegenüber groben Räucherstoffen.

Es spricht nichts dagegen, Bachblüten oder Essenzen auf ein vorhandenes Räucherwerk oder Räuchermischung zu tropfen. NICHT für das alleinige Verräuchern gedacht.

Bitte beachte die Gesundheits- und Sicherheitshinweise, die du gern auch herunterladen kannst.

Zu den Sicherheitshinweisen