Traummischung
Träume sind frei, in jegliche Richtungen. Sie spiegeln Erlebtes wieder oder zeigen dir neue, nicht bekannte Bilder. Manches erfreut dich beim Aufwachen, anderes ist unverständlich und wieder anderes kann Ängste erzeugen. Ob wir träumen oder nicht, können wir nur sehr selten beeinflussen. Und wenn wir es beeinflussen, ist es im Grund kein Traum. Oftmals haben wir den Traum beim Aufwachen ganz bewusst vor unseren Augen. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, dass wir uns nicht erinnern oder wir nicht träumen.
Träumen geschieht nicht nur im Schlaf. Manche Meditation lässt uns in eine Art „Traumzustand“ fallen, Visionen zeigen sich, manches Ereignis im Leben zeigt uns für Sekunden nur Bilder, die an uns vorbeiziehen, während wir irgendwo sind oder irgendetwas tun.
Doch was ist ein Traum? Im Grunde nichts anderes als die Kontaktaufnahme mit der geistigen Welt, unserem Unterbewusstsein, unserer Seele und manchmal auch der Vorstellungskraft oder Fantasie.
Es sind Bilder, aneinandergereiht, die vorüberziehen. Es sind Worte, übermittelt ohne Sprache und doch vernehmbar. Es sind Gerüche oder Geräusche. Ein „Traum“ spricht all unsere Sinnesorgane an und auch Emotionen.
Diese Mischung klärt… den Traum, die Meditation, die jenseitige Kontaktaufnahme. Sie begleitet und schützt in den Momenten, in denen das Bewusstsein der Seele den Raum öffnet.



