Eichenmoos
Eichenmoos ist eine gelbgrüne Flechte, die an Laubbäumen wächst und einen erdigen, würzigen und moosigen Geruch verströmt. Sie trägt den Duft des Waldes in sich und lässt sich hervorragend frisch als auch getrocknet verräuchern. Im getrockneten Zustand scheint sich der Duft zu verdoppeln und ist unglaublich intensiv.
Das Eichenmoos fordert auf, Wege abseits des „normalen“ zu gehen. Neues zu wagen auf unbekanntem Terrain, ungewöhnliche Wege einschlagen. Es trägt zur Harmonisierung bei, hilft bei der tiefen, erdigen Verwurzelung. Sind die Wurzeln fest verankert in Mutter Erde, kann uns nichts so leicht „umhauen“. Wir stehen fest und sind im Schoße von Mutter Erde geborgen.
Räuchern
im frischen Zustand: auf dem Salz- oder Sandbett, gemischt mit anderen Blüten, Kräutern, Hölzern, Harzen. Sehr schön allein nur mit einem Kiefern-, Fichten-, Tannenharz
im getrockneten Zustand: auf dem Salz- oder Sandbett, gemischt mit anderen Zutaten der Natur. Bitte vorsichtig dosieren und den Eichenmoos-Staub nicht direkt einatmen.
Hinstellen, anschauen, berühren
Jedes Kraut hat ihre eigene Wirkung, Schwingung, Frequenz. Es braucht nicht alles entzündet zu werden, um die Wirkung der Natur zu spüren. Alles wirkt – ob es verräuchert oder einfach nur hingestellt, angesehen oder in die Hand genommen wird.
Gemischt mit anderen wundervollen Naturdingen oder ganz allein – bitte lasse dich von deinem Bauchgefühl führen. In einer schönen Schale, einem Glas ohne Deckel – schön anzusehen und wirkungsvoll. Die immer wiederkehrende Berührung mit den Fingern macht etwas mit dir. Probiere es aus.



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