Kaum etwas wirkt so wohltuend und entspannend wie der Duft von frisch gehobeltem Zirbenholz. Die feinen Holzspäne verströmen ein sanftes und zugleich tiefes Aroma, in dem die ganze Kraft und Ursprünglichkeit der Zirbelkiefer spürbar wird. Zuhause ist sie hoch oben in den österreichischen Bergen, in Höhenlagen zwischen 1300 und 2850 Metern. Dort wächst sie langsam, trotzt Wind und Wetter, bleibt das ganze Jahr über grün und kann etwa 20 Meter hoch werden. Gerade weil sie so langsam wächst und zu den gefährdeten Nadelbaumarten zählt, ist ein achtsamer und verantwortungsvoller Umgang mit ihren Ressourcen besonders wichtig.
Was das Zirbenholz so besonders macht, ist vor allem sein unverwechselbarer Duft. Er entsteht durch die ätherischen Öle, die im Holz gespeichert sind und über viele Jahre hinweg erhalten bleiben - ein wunderbares Geschenk der Natur. Doch nicht nur der Duft macht die Zirbe so besonders. Auch das Berühren und Erleben der feinen Zirbenspäne hat etwas sehr Beruhigendes, denn es entspannt ungemein und bringt Ruhe. Wenn sie durch die Finger rieseln, begleitet von einem leisen Rascheln und zarten Knistern, entsteht ein stiller, sinnlicher Moment, der entspannen und erden kann. Wir haben verlernt, durch unsere Finger und Hände in etwas hineinzufühlen und zu spüren.
Auch unsere Haustiere mögen diese Zirbensäckchen oder -kissen. Meine Hunde haben ihre Säckchen geliebt. Fast nie sind sie ohne ihre Zirbensäckchen ins Hundebett gegangen. Die Pfote, der Kopf, der Popo... irgendein Teil des Hundes war immer in Berührung damit.
Bei Katzen empfiehlt es sich, behutsam auszuprobieren, wie sie darauf reagieren, denn jede Katze hat ihre ganz eigenen Gewohnheiten und Vorlieben.
Bitte achte dabei unbedingt darauf, dass das Kissen gut verschlossen und unbeschädigt ist. Es ist kein Spielzeug, sondern sollte ausschließlich am Ruheplatz oder im Bettchen liegen.
Wenn du neugierig geworden bist, probiere es einfach selbst aus. Du kannst zwischen einem reinen Zirbenkissen oder einer Variante mit Zirbenholz und Kräutern wählen.